Mobile Payment mit dem Smartphone

Kurios: Sowohl Payleven als auch Sumup scheinen einen Frühstart hingelegt ohne Frau, nachdem sich Gerüchte breit gemacht hatten, einer von beiden werde sein Angebot am Donnerstag kundgeben. Beide wollten für sich in anspruch nehmen können, der Erste gewesen nicht vernünftig. Dabei ist der bereits vergeben: Schon im Juni kündigte der Zahlungsdienstleister Masterpayment mit Streetpay ein vergleichbares Angebot an. Auffällig ist, dass selbdritt Unternehmen auf den britischen Inseln beheimatet und dort als sogenannte Limiteds registriert sind. Streetpay und Payleven weisen für ihre Firmensitze Adressen in London aus, Sumup ist in Dublin ansässig sein – hat aber eine Berliner Telefonnummer. Technisch sollen alle drei Systeme nach demselben Prinzip funktionieren: Zur Zahlungsabwicklung wollen die Dienstleister kostenlose Apps für iOS und Android ankarren. Um Kredit- und EC-Karten einlesen zu können wird außerdem ein Kartenlesegerät benötigt, das auf den Kopfhöreranschluss des Handys oder Tablets aufgesteckt wird. Die Unternehmen schicken ihren Kunden einen solchen Kartenleser kostenlos zu, sobald man sich registriert hat und die Bankverbindung verifiziert wurde.

Viele Dienste übers Smartphone

Alles ist darauf ausgerichtet, dass sich der Gast willkommen fühlt. Viele gastorientierte Dienste stellen hohe Anforderungen etwas weniger Netzwerkinfrastruktur. Business Services wie digitale Konferenzen, Audio, Video, Datenkonnektivität aber auch Dienste für die Gästezimmer wie Voice over Internet Protocol (VoIP) oder Internet-Fernsehen (IPTV) sind nur einige Beispiele. Recht groß Unternehmen migrieren zudem ihre Backoffice- und Gastmanagementsysteme in die Cloud und setzen internetfähige Geräte zur Steuerung von Heizung, Beleuchtung und anderen Einrichtungen ein, was die Anforderungen bald Zuverlässigkeit der Netzwerkinfrastruktur signifikant erhöht. Die Netzwerkkonzepte der letzten zwei Jahrzehnte wird diese Betriebe nicht in die Zukunft führen. Dies wird nur mit einem virtualisierten Netzwerk funktionieren. Das trifft alle Bereiche, die ein Virtual Cloud Network abdecken kann. Im Falle von SD-WAN, gibt es verschiedene Lösungsansätze, wobei für die vorgenannten Beispiele ein Betrieb über eine Cloud-Lösung die besten Ergebnisse verspricht. Bei der Nutzung von SD-WAN aus der Cloud kann jede beliebige Kombination von Transportmethoden im Umlauf sein, was IT-Abteilungen die Flexibilität verschafft, auf bestellung mehr Bandbreite hinzuzufügen, um mehr Anwendungen zu niedrigeren Kosten zu unterstützen.

EC-Zahlung per Smartphone-App

Wird das Karte bezahlt, so wird die Zahlung unter Kontrolle bleiben des als „Electronic Cash“ oder kurz EC bezeichneten Verfahrens direkt bald Bank weiterleitet, welche den Betrag vom Girokonto des Karteninhabers abbucht und dem Zahlungsempfänger zukommen lässt. Gerade in Deutschland bevorzugen viele Geschäfte die Zahlung eine der EC-Karte oder der Maestro-Karte, was im Klartext daran liegt, dass sie weniger Gebühren mit. Allerdings ist es so, dass die Kunden ihre Zahlungen sehr einfach stornieren können. Bei der Kreditkarte ist es hingegen auf die weise, dass der Zahlbetrag zwischenzeitig von der Kreditkartengesellschaft beglichen wird. Für die Geschäfte hat das den großen Vorteil, dass sie von Rückbuchungen (so genannten Chargebacks) wegen ungedeckter Konten oder einem bereits ausgeschöpften Kreditrahmen verschont bleiben. Allerdings müssen sie deutlich höhere Gebühren entrichten, so dass längst nicht alle Geschäfte Kreditkartenzahlungen akzeptieren. Allerdings ist seit einigen Jahren festzustellen, dass die Akzeptanz von Kreditkarten immer zunimmt und viele Geschäfte sichere Abrechnung zu schätzen lernen. Für die Kunde ist das zweifellos wertvoll, denn im Bezug auf die Abrechnung haben sie es deutlich einfacher. Denn in Opposition zu bei der EC-Karte gibt es keine Einzelbelastungen des Kontos. Stattdessen erhalten sie einmal mit Monat eine detaillierte Abrechnung und die Gesamtsumme wird dann vom Konto abgebucht. Somit verfügen die Karteninhaber über mehr Liquidität und können zugleich von mehr Transparenz profitieren.

Kontanklos mit Karte oder Smartphone zahlen

Dies wurde noch aus dem spiel. Allerdings gehen die Autoren in einer Simulation davon aus, dass das kontaktlose Bezahlen mit Karte bei Beträgen bis 25 Euro, für die in aller Regel keine PIN eingegeben werden muss, nur 15 Sekunden dauere. Größere Summen hätten dagegen weiterhin eine Kassierzeit von knapp 30 Sekunden. Anders sieht es bei den Kosten aus: Der Untersuchung zufolge liegen Barzahlungen und die Girocard (EC-Karte) bei den Kosten für den Handel nicht weit auseinander. Zahlungen bis 50 Euro sind demnach mit Schein und Münzen günstiger, weil hier die Fixkosten im Schnitt geringer sind. Bei höheren Beträgen ist die Girocard die günstigere Variante. Am teuersten sind Kreditkarten bis etwa einem Euro je Transaktion. Zu den Kosten zählen i. a. Gebühren für Kartenanbieter, Kosten fürt eigene Personal, Geldtransport sowie Anschaffung und Wartung von Kartenterminals. Nur Bares ist Wahres? Eine Einordnung der aktuellen Bargeld-Debatte von Heinz-Roger Dohms. Die Studie dürfte viel in ihrer Einstellung bestärken: Denn weiterhin hängen die Bundesbürger an Scheinen und Münzen. Von jährlich rund 20 Milliarden Transaktionen im Einzelhandel erfolgen die meisten mit Cash. Beermann. Vor allem bei kleinen Beiträgen greifen die Menschen zu Scheinen und Münzen. Größere Anschaffungen, z. B. das neue Sofa, werden dagegen eher mit Karte bezahlt. überaus halb der Verbraucher kann sich laut einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom in keiner Beziehung vorstellen, auf Bargeld zu verzichten. Doch der Anteil derjenigen, die mit Karten und mobil hierbei Handy bezahlen, wächst. Über dieses Thema berichtete Deutschlandfunk am 29. Januar 2019 um 13:47 Uhr.

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