POZ und POS

Die Abkürzung POZ steht für Point of Sale ohne Zahlungsgarantie. Es handelte sich dabei um ein spezielles Abrechnungssystem für die Bezahlung mit Kreditkarten und EC-Karten. Die Bezahlung wurde dabei direkt am Ort des Verkaufs, also im jeweiligen Geschäft durchgeführt. Dabei wurde die Liquidität des jeweiligen Kunden jedoch nicht geprüft. Seit 2006 werden keine POZ mehr eingesetzt. Das Einkaufen bzw. Bezahlen mit Karte wird mittlerweile höchstens noch an sogenannten POS-Terminals (Point of Sale) durchgeführt. Dabei wies der POZ einige Parallelen zum POS auf. Bei beiden Systemen wird die Karte direkt an einem Terminal durchgeführt. Bei POZ wurden dabei POZ-Terminals verwendet. Die Karte wird dabei entweder direkt ins Terminal gesteckt oder durch einen Schlitz gezogen. Dabei liest das Terminal die Bankverbindung des Kunden ein. Anschließend online eine Sperrabfrage durchgeführt. Dadurch soll vermieden werden, dass gestohlene Karten missbräuchlich zum Bezahlen zum Einsatz kommen. Verläuft die Abfrage negativ, druckt das Terminal einen Zahlungsbeleg aus, welcher vom Inhaber der Karte eigenhändig unterschrieben werden muss.

76-Jährige vor Gericht wegen POS

Die 76-Jährige sagte vor Gericht aus, PIN und EC-Karte nicht gemeinsam verwahrt ungebunden. Die Beweispflicht, dies nicht getan ohne Mann, liegt jedoch bei ihr und ist diesfalls kaum zu erbringen. Sie suchen einen professionellen Rat zu Vorsorge und Versicherungen? Geklaute Geldkarte: Wer haftet bei großer Fahrlässigkeit? Die Rentnerin steht dabei finanziellen Verlust nach Diebstahl der Girocard mindestens zwei da. Banken haften auch dann nicht für den finanziellen Schaden bei Verlust der Geldkarte, wenn Beklauten grob fahrlässiges Verhalten zur Last gelegt werden kann. Verschiedene Landesgerichte sehen dies erfüllt, wenn die EC-Karte beispielsweise in einem unbeaufsichtigten PKW zurückgelassen wird. Auch wer die Geld- oder Kreditkarte bloß in die Jackentasche anstatt in den Geldbeutel steckt, handelt fahrlässig. Lässt sich jemand beim Eingeben seiner Geheimzahl beobachten, muss er ebenfalls selbst für die Kosten aufkommen, die ihm dann nach Diebstahl der Girocard entsteht. Wie sicher sind EC- und Kreditkarten? Bei alledem das Münchner Amtsgericht die Bank der bestohlenen Rentnerin von ihrer Haftungspflicht losgesprochen hat – es bleibt dennoch fraglich, wie sicher Geld- und Kreditkarten sowie bargeldloses Zahlen wirklich sind. Banken geben zwar an, EC-Karten seien durch PIN, Triple DES-Verschlüsselung und Magnetstreifen ausreichend geschützt. Jedoch werden auch die Betrüger immer raffinierter. Das sogenannte Skimming ermöglichte es ihnen in der letzten Zeit Jahren elektronische Daten von EC-Karten auszulesen. Anno 2012 wurden durch dieses Verfahren in Deutschland beispielsweise 521 Geldautomaten 872 Mal angegriffen. Opfer eines EC-Karten-Diebstahls sollten schnellstmöglich ihre Bank verständigen oder bei einer 24-Stunden-Hotline die Sperrung ihrer Karte vornehmen.

Für POS Systeme optimal

Kunden wünschen sich eine einfache und schnelle Abwicklung von Zahlungen. Sowohl das Registrieren der Dienstleistungen oder Waren als auch der Zahlungsvorgang selbst darf nicht zu lange dauern. Unternehmen können mit einem speziellen POS System optimal darauf angehen und zusätzlich von Erkenntnissen profitieren, die durch Kassensystem gewonnen werden. Was sollte eine gute Kasse am POS leisten? Ein optimales POS Kassensystem unterstützt nicht nur Ihre Angestellten und begeistert Ihre Kunden mit einer schnellen Abwicklung, es erstellt zusätzlich auch Statistiken und Abrechnungen, die direkt atomar kompatiblen Format in Ihre Buchhaltung übertragen werden. Mit etwas Aufwand verwandeln Sie Ihre Point of Sale Kasse im besten Fall sogar in eine vollständige Warendatenbank, neben anderen die Sie innerhalb von kürzester Zeit eine vollständige Inventur Ihrer Waren durchführen. Gemäß den gesetzlichen Vorgaben müssen alle elektronischen Registrierkassen in Deutschland die Vorgaben der GoBD erfüllen. Diese „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ regeln explizit, welche Daten in welcher Form vorliegen müssen, damit die Finanzbehörden im Falle einer Außenprüfung darauf zugreifen dürfen.

Die Bahn und ihr POS-System

Bahn. „Wir wollen natürlich nicht, dass den Kunden durch diese betrügerischen Aktivitäten irgendein Schaden entsteht.“ Außerdem rät Bahngesellschaft zu der Anzeige bei der Polizei. Das Unternehmen sieht bereits Erfolge der eigenen Strategie: „Durch unsere Gegenmaßnahmen sind die Betrugsfälle massiv eingedämmt worden.“ Außerdem seien die ergaunerten Gutscheine „wertlos, da wir diese gesperrt haben“. Am im August eingeführten Verfahren der Storno-Rückzahlung will die Eisenbahnunternehmen festhalten. Kunden in der Bahn-Community im Internet schlagen dagegen vor, wieder zur Rücküberweisung des Betrags auf das Konto zurückzukehren oder andere, sichere Verfahren zu wählen. Dienstleister betont, dass bei der Stornierung von Flexpreis-Tickets wie in unseren besten Zeiten der gesamte Betrag auf das gewählte Zahlungsmittel zurücküberwiesen wird. Wie können Sparpreis-Bahntickets zurzeit bezahlt werden? Neben dem – jetzt gesperrten – Lastschriftverfahren sind noch weitere Zahlungsmöglichkeiten für den Kauf von Sparpreis-Fahrkarten möglich: Bei Online-Buchungen über Dienstleister-Webseite und Dienstleister-App sind dies Direktüberweisungen vom Girokonto über den Dienstleister Klarna sowie die Zahlung per Kreditkarte. Alternativ können Bahnkunden ihre Sparpreistickets auch mit Bargeld oder per Girokarte in den DB-Reisezentren und am Automaten kaufen.

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