Trotz sinkender Anzahl der Skimming-Fälle Millionenschäden

Frankfurt/Main – Die Banken investieren zwar in Sicherheitstechnik, doch Kriminelle finden noch immer Möglichkeiten, an Geld zu kommen. In Niedersachsen beispielsweise ließen sich Unbekannte im Frühjahr unbemerkt unversehens in Baumärkten einschließen. Sie manipulierten die EC-Lesegeräte an den Kassen mit einem Chip für drahtlose Bluetooth-Übertragung. So konnten sie tags darauf Kartendaten und Geheimnummer von über die Maßen 800 Kunden per Handy abgreifen. Mit Kartendubletten hoben die Kriminellen dann in Ecuador und Indien das Geld ab. Obschon das Ausspähen sensibler Daten von Bankkunden, das sogenannte Skimming, in Deutschland zurückgeht: Der Finanzbranche entstehen nach wie vor Millionenschäden. Für die ersten Zeitlang 2013 beziffern Deutschlands Banken den Schaden durch Skimming auf rund acht Millionen Euro. Das ist immerhin weniger als 50 Prozent der 17 Millionen Euro Schaden, den Datenklau an heimischen Geldautomaten im Vorjahreszeitraum angerichtet hatte. Doch nicht alle Staaten bei jemandem durchkommen mit der Modernisierung der inzwischen als veraltet geltenden Technik mit und rüsten Bezahlkarten statt mit Magnetstreifen mit moderner Sicherheitstechnik aus. Beispielsweise ist auf neuen EMV-Karten eine Art Minicomputer integriert: Der Datensatz wird verschlüsselt, die Karte bei Gebrauch auf Echtheit geprüft.

Geheimdienste weisen Untersctellung zurück

Er weise absolut die „Unterstellung“ zurück, dass er für irgendeinen Geheimdienst gearbeitet habe. Farhad Azima – so lautet ein weiterer Name, der in den „PanamaPapers“ auftaucht. Azima lebt im US-Bundesstaat Missouri, ist Exil-Iraner und Geschäftsmann. Auch er ist im Luftfahrtgeschäft tätig. Er vermietet oder verleast Flugzeuge. Und er soll Mitte der 1980er-Jahre an einer spektakulären Operation des CIA beteiligt gewesen sein. Damals landete eine Boeing 707 in der iranischen Hauptstadt Teheran, beladen mit Rüstungsgütern, nicht zuletzt Abwehrraketen und Ersatzteile für Kampfflugzeuge. Die Lieferung stammte vom CIA – obwohl die USA und Iran damals offiziell nichts miteinander zu tun hatten, sich als Feinde betrachteten. Als Gegenleistung soll der Iran Geld gezahlt haben, dabei die CIA anschließend den Aufstand der Contra-Rebellen in Nicaragua finanziert habe. Die Operation wurde später aufgedeckt und ging als „Iran-Contra-Affäre“ in die Geschichte ein. Das Flugzeug, das damals im Iran landete, gehörte Zeitungsberichten zufolge Farhad Azima.

Abgehakt sein handliches Design und den farbigen Touchscreen mit großen Symbolen wird höchster Komfort bei der Bedienung geboten. Das CCV VX 520 mit Akku und GPRS ist als stationäres EC Cash Terminal konzipiert und verfügt deshalb über eine sehr umfangreiche Ausstattung, die auch zukünftige Anwendungen, wie kontaktloses Bezahlen mit EC-Karte vorsieht. Auch in seiner mobilen Variante überzeugt das CCV VX 520 außerdem durch seine kompakte und bedienerfreundliche Bauweise. Mit PCI PTS 3.0 Zulassung erfüllt es höchste Sicherheitsstandards und kann sehr universell als stationäres Terminal in jeder Branche eingesetzt werden. Bei dem mobilen IWL 250 GPRS handelt es sich um ein EC Cash Kartenlesegerät der neuesten Generation. Ausgestattet mit Kontaktlosleser und großem hoch auflösendem Farbdisplay entspricht es sowohl technisch als auch optisch den aktuellen und künftigen Ansprüchen. Durch die mobile und der EMV und PCI PTS zertifizierten Kommunikation über GPRS werden alle Daten sowohl sicher als auch schnell übertragen und ermöglichen den Einsatz des Gerätes praktisch überall. Gemäß Branche und Zahlungsmodalitäten kann das Ingenico IWL 250 GPRS durch ein flexibles Softwarekonzept individuell angepasst werden. Das wellPay Taxiterminal wurde für die speziellen Anforderungen an den bargeldlosen Zahlungsverkehr in Taxiunternehmen, Chauffeur- oder Mietwagen-Services entwickelt. Es unterscheidet sich von anderen mobilen Geräten z. B. durch zusätzliche Funktionen und Ausstattungen, wie Auswahl der Mehrwertsteuer, verschiedener Fahrtinformationen, Trinkgeldfunktion sowie Fahrer- oder Nummernauswahl, KFZ-Halterung mit Anschluss für KFZ-Batterie oder Zigarettenanzünder. So kann der Akku des mobilen wellPay Taxi-Terminal jederzeit aufgeladen werden. Damit integrierten Chip- und Magnetkartenleser werden alle gängigen Bank- und Kreditkarten ausgelesen, die Transaktion per GPRS, GSM oder WLAN sicher und schnell abgeschlossen und anschließend ein Finanzamt konformer Beleg gedruckt.

Heute habe ich ein neues Konto bei der Commerzbank eröffnet, und das ging einwandfrei. Die Kundenberaterin war sehr freundlich und zuvorkommend. Ich konnte direkt einen Antrag auf ein P-Konto stellen. Der Zusatzvertrag fürs P-Konto ist „schwebend“, da ich nunmehro noch keine Kontopfändung habe. Sollte es künftig zur Pfändung kommen, wird das Konto dann sofort automatisch umgewandelt. Die Kontoführungsgebühren liegen bei 6,90 € und werden auch bei Umwandlung in ein P-Konto nicht erhöht. Ich bekomme eine normale EC-Karte und Online Banking geht auch. Die Kontoführungsgebühr für Dezember wird mir komplett erstattet, da ich erst Ende Dezember/Anfang Januar wieder Geld bekomme, da ich einen neuen Job habe und das Jobcenter nicht mehr zahlt. Wirklich ein top Service dabei ich nach zahlreichen Erfahrungsberichten im Internet ohne habe. Ich war völlig unnötig nervös, habe sogar etwas zu trinken bekommen. Rechtlich besteht bei Neueröffnung kein Anspruch auf die Einrichtung eines P-Kontos, aber wenn man selbst nett zu den Menschen ist, kommt das mehrheitlich allemal zurück. Mein erster eindruck der Commerzbank ist also ausgesprochen positiv. Ich habe schon seit 5 Monaten ein P-konto bei der postbank .Habe es umwandeln lassen .zahle nun 5.90 Euro im Monat und habe meine karte und onlinebanking wie vorher…absolut nettes Personal am Telefon und man bekommt auch nette Auskunften…Keine probleme.. Die Kosten für ein P-Konto bei der Norisbank Berlin belaufen sich auf 5€ monatlich. Es wird eine Service-Card ausgegeben mit das man problemlos an allen Geldautomaten der Cash-Group (Postbank, Berliner Bank etc.) bar verfügen kann. Diese Barverfügung ist auch bei einer laufenden Kontopfändung möglich. Außerdem besteht die Möglichkeit der Online-Sofortüberweisung, Bezahlung per Lastschrift (0.55€ Gebühren bei Nichteinlösung mangels Deckung) und Einrichtung von Daueraufträgen.

Der Rest wurde zurückgezahlt – auf dem gleichen Wege, auf dem der Kunde gezahlt hatte. Den Restbetrag bekam man bei der Lastschrift also wieder Nass Girokonto. Seit dem 1. August fallen nun noch Zehn-Euro-Schein Bearbeitungsgebühr an, der Restbetrag wird allerdings als Stornogutschein ausgegeben, der für einen erneuten Ticketkauf zur Verwendung kommen kann. Aktuell sind überhaupt keine Zahlungen per Lastschrift mehr für Sparpreis-Tickets möglich, die storniert werden können. Dannzumal haben die Betrüger angesetzt, so die ermittelnde Bundespolizei. Über einen bisher unbekannten Kanal seien die Täter an Kreditkartendaten und oder Kontodaten gelangt. Diese Daten hätten die Betrüger dann verwendet, um „Onlinetickets im Sparpreissegment“ im Bestand. Die Online-Tickets stornierten sie postwendend und ließen sich die Storno-Gutscheine per E-Mail schicken. Nach Angaben eines Bahn-Sprechers basieren die Betrugsfälle auf sogenannte Phishing-E-Mails. Im Lastschriftverfahren wurden von deren Konten dann partiell hohe Beträge abgebucht. Um wie viele Betrugsfälle es sich handelt, ist offen. Über dieses Thema berichteten am 20. Dezember 2018 NDR Info um 07:15 Uhr sowie um 09:15 Uhr in den Nachrichten und tagesschau24 um 11:40 Uhr in der Wirtschaft.

Die Abkürzung POS Marketing bezeichnet das Marketing am Point of Sale, am Verkaufsort. Im POS Marketing werden Methoden und Maßnahmen eingesetzt, welche den Verkauf von Produkten, die Stärkung der Markenbindung und die Treue beinahe Einkaufsstätte fördern sollen. Dergleichen Maßnahmen als da wären aussehen, hängt vom jeweiligen Produkt und der Verkaufsstätte ab. Ein POS kann ein Getränkeautomat sein, für Online Shops die Internetplattform und für einen Lebensmittelhersteller der Einzelhandel. Am häufigsten wird POS Marketing in Supermärkten eingesetzt. Das Marketing am POS gewinnt jedes Mal an Bedeutung und verändert sich kontinuierlich durch Verwendung verschiedener Kommunikationsinstrumente. Hohe Streuverluste, welche man bei vielen anderen Werbemaßnahmen einkalkulieren muss, sollen durchs direkte Marketing am POS vermieden werden. Der potentielle Käufer wird individuell angesprochen, seine Aufmerksamkeit wird verstärkt aufs zu bewerbende Produkt gelenkt und die Kaufkraft idealerweise dadurch erhöht. Die Maßnahmen scheinen im ersten Moment wenig vielfältig nicht geöffnet haben. Ihnen fallen vielleicht Bodenaufkleber, Plakate, eine besondere Verpackungsgestaltung oder Aufsteller ein. Doch achten Sie bei Ihrem nächsten Einkauf vielleicht bewusst auf die eingesetzten Methoden der Hersteller, die sie als Kunde zum Kauf animieren sollen.

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