Sparda-Bank West führt eine Gebühr für die EC-Karte ein

Eine EC-Karten-Gebühr sei ein „ungewöhnlicher Schritt“, meint Feck. Denn eine EC-Karte gehörte aus Sicht des Kunden bisher immer automatisch zum Konto dazu. Aus rechtlicher Sicht sei dagegen aber wohl nichts einzuwenden. Die Sparda-Bank West gibt derweil die Schuld der EU. Der europäische Gesetzgeber hatte im vergangenen Jahr die Gebühren für EC-Kartenzahlungen im Einzelhandel gedeckelt. Das bedeutet: Zahlt der Bankkunde mit EC-Karte an der Ladenkasse, darf seine Bank von der Bank des Händlers im besten Falle noch maximal 0,2 Prozent des Einkaufswertes an Gebühren verlangen. Bei Kreditkarten sind es maximal 0,3 Prozent. I. e.: Den Banken brechen damit Einnahmen weg, und das in einer Zeit, wo sie durch die niedrigen Zinsen ohnehin um ihre Erträge kämpfen müssen. „Um dieses Defizit auszugleichen und kostendeckend zu arbeiten, sehen wir es sich nicht, als für unsere Bank-Card eine Jahresgebühr zu berechnen“, teilte eine Sprecherin der Sparda-Bank West mit. „Jedes Institut sucht derzeit nach Möglichkeiten, seine Einnahmen zu verbessern“, weiß Feck. Die EC-Karten-Gebühr scheint dafür eine sichere Bank, denn im Grunde braucht sie jeder Konto-Inhaber, wenn er am Automaten seine Kontoauszüge ziehen will. Die Niedrigzinsen zwingen die Banken also offensichtlich zu neuen kreativen Einnahmequellen. Feck ist überzeugt, dass sich auch andere Institute die Sparda-Bank in jemandes Fußstapfen treten werden. Die drei regionalen Banken in Essen hegen solche Pläne momentan jedoch nicht. Sowohl Sparkasse, National-Bank und Geno Bank sagen auf Nachfrage, dass es keine Überlegungen in diese Richtung gebe.

Die Bank muss dafür sorgen, dass ein Girokonto für Jugendliche nicht überzogen werden kann. Bei den angebotenen Karten für minderjährige Jugendliche handelt es sich daher ausschließlich um Debitkarten (direkte Kontoabbuchung von Einkäufen und Zahlungsbestätigung nur bei ausreichendem Kontostand) oder um eine Prepaid Kreditkarte. Eine Prepaid Kreditkarte muss im Unterschied zur echten Kreditkarte vor Gebrauch „aufgeladen“ werden. Dies kann wie zum Beispiel per Überweisung erfolgen. Einkäufe sind dann nur bis zur Höhe des Kartenguthabens möglich. Die Deutsche Kreditwirtschaft (eine Art Verband der deutschen Kreditinstitute) hat dazu die Aufgabe den Zahlungsverkehr zu standardisieren. Nur aufgrund der Deutschen Kreditwirtschaft gibt es das nationale girocard-System. Ansonsten hätte es vermutlich deutlich mehr Zahlungssysteme nach Bank bzw. Verbund gegeben, was vermutlich zu Akzeptanzproblemen der Karten und Nachteilen von Händlern und Verbrauchern geführt hätte. Aufgrund der Zusammenarbeit der Banken beim Zahlungssystem girocard, nutzen so gut wie alle Bankkarten die girocard Funktion. Kreditkarten wurden dagegen von amerikanische Unternehmen wie Visa, Mastercard oder American Express „entwickelt“, die inzwischen mit Banken weltweit zusammen arbeiten. VISA arbeitet z.B. mit einem Lizenzsystem und erlaubt es Kreditinstituten VISA Karten an ihre Kunden herauszugeben.

Kommt das Bargeld-Limit von 5000 Euro? Einige EU-Finanzminister sind deren Idee für eine Obergrenze bei Bargeldzahlungen ganz angetan. Im Kampf gegen Terror und Geldwäsche wollen sie abgestimmte Deckelungen prüfen. Wolfgang Schäuble kann sich an diesem Nachmittag in Brüssel regelrecht in rage reden. Es ist ganz offensichtlich: Die Kampagne der „Bild“-Zeitung hat ihre Spuren beim deutschen Finanzminister hinterlassen – pro Tag keine Gelegenheit auslassen rund Prominente, die äußerst öffentlichkeitswirksam gegen die deutsch-französische Idee der Bargeld-Grenze protestieren. Sondern es geht eben darum, wie Kapital cash übern Tisch geschoben darf. Zwölf EU-Staaten kennen bereits solche Obergrenzen. In Frankreich und Portugal dürfen es beispielsweise nicht mal 1000 Euro in Scheinen sein. Belgien setzt als Obergrenze 3000 Euro, egal ob man sich ein Auto oder ein Pferd kauft. Alles andere muss per Kreditkarte abgebucht oder überwiesen werden. Das Ziel: Es soll für die Behörden gegebenenfalls nachvollziehbar werden, wohin größere Summen fließen.

Als sein Vater Geburtstag hatte, kaufte die Mutter in Caracas das Geschenk, Ferrer Rivero und seine Schwester, die in Madrid lebt, steuerten einen Anteil bei. Heute ist das anders – es kann zumindest divergieren, wenn man, wie der Unternehmensgründer Ferrer Rivero in Hannover, über Bitcoins verfügt: eine virtuelle Währung, die aus Algorithmen entsteht. Geld, das nicht mehr greifbar und für viele auch nicht begreifbar ist. Bitcoins lassen sich per Mausklick gegen Welt schicken, die Kosten sind vernachlässigbar, Banken braucht man dafür nicht, und Zentralbanken werden machtlos, weil sie die Geldmenge nimmer steuern können. Deshalb gibt es nennenswert, die in sogenannten Kryptowährungen, die wie Bitcoin auf Verschlüsselungstechniken beruhen, die Zukunft des Geldes sehen – verloren einer digitalen Revolution, die das gesamte Finanzsystem, wie wir es heute kennen, sprengt. Wie weit diese Utopie allerdings noch deren Realität entfernt ist, lässt sich ebenfalls in Hannover bei Ricardo Ferrer Rivero beobachten.

Als sie wieder aufwachte, war der Teufel los. Über Nacht hatte sich der Tweet in den sozialen Netzwerken verbreitet. Zigtausende Twitter- und Facebook-Nutzer brachten ihre Zustimmung zum Ausdruck, Onlineplattformen griffen das Thema auf, auch Printmedien und das Fernsehen riefen an und wollten ein Interview. Sie habe mit ihrer Kritik am Schulwesen wohl einen Nerv getroffen, sagte Kümmel, als sie in der folgenden Zeit durch Talkshows wie „Stern TV“ und „TV Total“ gereicht wurde. Fehlt es den Deutschen bei Wirtschaftsthemen also an der nötigen Grundbildung? Allerdings, so ermittelte das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in einem groß angelegten Test: Die eine Hälfte der Teilnehmer bewies ein zumindest „minimales Wirtschaftswissen“ – und die andere Hälfte hatte keinen Schimmer. Woher sollten die Kenntnisse auch kommen? In Deutschlands Schulen ist das Thema Geld kaum präsent. Als die OECD beim jüngsten Pisa-Test dazu aufrief, erstmals auch das Wissen über „Wirtschaft und Finanzen“ bei den Schülern abzufragen, machten 18 Staaten mit, Deutschland aber nicht, offenbar aus Angst vor einer Blamage. OECD-Generalsekretär Angel Gurría rügte das deutsche Bildungswesen: „Die Entwicklung von Finanzkompetenz ist entscheidend, weil Menschen künftig wesentlich früher Entscheidungen treffen müssen, die ihre Zukunft beeinflussen.“ Andere OECD-Staaten seien hier wesentlich weiter.

Fügt ein Zahlungsart-Konfigurationsfeld für Kartenterminals hinzu, die ans lokale Netzwerk / WiFi angeschlossen sind. Verwendet nun für den Kassenbericht das Enddatum des vorherigen Kassenberichtes als Startdatum, sowie das Erstellungsdatum als Enddatum. Behebt einen Bug, der das Öffnen von Kassenberichten zu Kassen verhinderte, deren Gerätename für mehrere Kassen verwendet wurde. Ermöglicht, je Subshop eigene Übersetzungen für Textbausteine der App Pickware POS anzugeben, die für den Kunden sichtbar sind, beispielsweise auf Kassenbelegen und dem Kunden-Display. Diese Textbausteine werden deren App Pickware POS ab Version 5.4.0 verwendet. Behebt einen Fehler, der potenziell den automatischen Versand von Rechnungen per E-Mail verhinderte. Behebt einen Fehler, durch den die App Pickware POS während des Bezahlvorgangs abstürzte, wenn in der Pluginkonfiguration die Platzhalter-Zahlungsart für Click & Collect auch in der Liste der Zahlungsarten mit Zahlungsstatus „Offen“ enthalten war. Macht eine versehentliche Änderung der Bedienoberfläche beim Konfigurieren von „Informationstypen“ des Feldes „Beim Auslagern erforderliche Informationen“ im Artikel rückgängig. Behebt einen Fehler, der verursachte, dass zu viele Bestellungen in der Übersicht des Kasssenberichtfensters angezeigt wurden.

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